Bitcoin bricht ein – auch IOTA leidet

(Emden-Research.com – 11:47 Uhr) – Auch am Dienstagmorgen präsentiert sich die Digitalwährung Nummer eins vorerst unter der psychologischen Marke von 50.000 Dollar. Damit verliert der Kurs erneut über 11 Prozent binnen 24 Stunden. Ether, die nach Marktkapitalisierung zweitwichtigste Währung büßt über 17 Prozent ein. Auch der IOTA Kurs kommt spürbar unter die Räder und fällt um über 21 Hundertstel zurück.

Für viele Privatanleger ist die Korrekturwelle ein Schlag aufs Kontor. Eine Konsolidierung hatte sich bereits seit geraumer Zeit angedeutet. Zu hoch waren die Preisniveaus in Folge der nicht enden wollenden Hausse geschossen, zu groß war die zuletzt jüngste Euphorie. Mit einer derartig panischen Korrekturbewegung dürften nur die wenigsten gerechnet haben. Diejenigen Spekulanten, die mit pausenlos steigenden Kursen gerechnet haben, werden nun eines Besseren belehrt. Dennoch bleibt die Korrekturbewegung weiterhin als „gesund“ zu bewerten. Spielraum besteht bis auf 44.000 respektive 40.000 Dollar.Flankiert wird der Abwärtsdruck durch die Warnungen der US-Finanzministerin Janet Yellen. Sie hatte am Montag vor den Gefahren, die Bitcoin sowohl für Investoren als auch für die Öffentlichkeit darstellt, gewarnt. Yellen gilt als eine der wenigen Stimmen in der Welt von Bitcoin und Co, wo Anleger hellhörig werden.Auch die Bewertung der Kurse als „zu hoch“ durch Tesla Chef Elon Musk könnte verspätet bei Anlegern einschlagen. Musk hat sich mit seiner verbalen Intervention offensichtlich ins eigene Bein geschossen. 

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Timo Emden ist studierter Betriebswirt, B.A., Marktanalyst und zertifizierter Blockchain-Experte der Frankfurt School of Finance & Management. Seit über 12 Jahren widmet er sich den globalen Finanzmärkten, mit dem Schwerpunkt auf Crypto Assets. In der Vergangenheit war er unter anderem als Marktanalyst für renommierte Broker mit Sitz in Berlin und Düsseldorf, sowie als Deutschland-Chef eines namhaften Research-Portals tätig. Seine Einschätzungen basieren auf der Charttechnik und dem Sentiment – wichtige fundamentale Events hält er dennoch für bedeutend. Als Marktexperte ist Herr Emden ein geschätzter Ansprechpartner für TV, Presse und Hörfunk.

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