Gold – Gefangen in der Seitwärtsrange


Emden-Research.com – 16:30 Uhr: Der Goldpreis rangiert weiterhin innerhalb der seit Anfang März dominierenden Handelsspanne zwischen 1.320 Dollar und 1.280 Dollar. Abzuwarten bleibt, ob die älteste Währung der Welt in dieser Sägezahnphase Kraft für einen Ausbruch über den charttechnischen Schlüsselwiderstand im Bereich von 1.370 Dollar sammelt oder aber an einer Top-Bildung arbeitet. Bei 1.370 Dollar notiert das Hoch aus dem Sommer 2016, das mittlerweile zweimal getestet, bislang jedoch nicht zurückerobert werden konnte. Im Vorfeld gilt es noch das Hoch aus dem Februar bei 1.350 Dollar zu egalisieren.

Auffällig bleibt nach wie vor das Kaufinteresse internationaler Notenbanken. Letztere haben sich in den vergangenen Jahren auf dem Weltmarkt von Nettoverkäufern zu Nettokäufern gemausert. Zuletzt traf dies vor allem auf China zu, das im März den vierten Monat in Folge einen offiziellen Anstieg seiner Goldreserven auswies. Vergangenen Monat stiegen die Goldreserven im Reich der Mitte um 360.000 Unzen auf 60,62 Millionen Unzen. Zur Stunde notiert das glänzende Edelmetall bei 1.294 Dollar je Feinunze überschaubare 0,1 Prozent fester.

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Gregor Kuhn ist Co-Founder des Börsen- und Research-Portals Emden Research. Zuletzt leitete er die Ressorts Public Relations, Research und Education der in München ansässigen Bernstein Bank. Seit über 12 Jahren im Finanzsektor und Wertpapiergeschäft tätig, dabei u.a. als Niederlassungsleiter (CMC) und Senior Manager (IG Markets) internationaler börsennotierter Handelshäuser, zeichnet sich der studierte Diplombetriebswirt (Marketing, Communications, HR) und zertifizierte Eurex-Händler (Deutsche Boerse Group) durch seine Expertise in den Bereichen Marktanalyse, Brokerage und Trading börsennotierter Finanzinstrumente aus.

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