Bitcoin, IOTA & Co: SEC will Untersuchungen ausweiten

(Emden-Research.com – 17:27 Uhr) – Laut der US-amerikanischen Tageszeitung Politico will die US-Behörde Securities and Exchange Commission (SEC) ihre Aufsicht bezüglich Kryptowährungen ausweiten. Insider-Quellen haben kürzlich bekannt gegeben, dass die Kommission die Tätigkeit registrierter Private Equity Fonds und  Hedge Funds untersuchen und Fehlverhalten aufdecken will.

Die SEC will sich bei der Untersuchung auf drei Hauptbereiche konzentrieren, nämlich Preismanipulation, Anfälligkeit durch Hacker-Aktivitäten und Kryptoverwahrung. Nachdem die Kommission in den vergangenen Monaten Initial Coin Offerings (ICOs) unter die Lupe genommen hat, will sie mit diesem Schritt ihr Bestreben unterstreichen, eine angemessene Aufsicht über die Kryptobranche zu gewährleisten.

Die SEC zeigte sich in der Vergangenheit vor allem besorgt über Kursmanipulation von Kryptowährungen. Die Besorgnis über Marktmanipulationen ist bislang einer der Hauptgründe für die Ablehnung der Zulassung eines Bitcoin-ETFs.

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Oliver Bossmann arbeitet schon seit über 15 Jahren mit CFD- und FX-Brokern zusammen. Er besitzt ein umfangreiches Wissen über die Programmierung von Handelssystemen, fundamentaler sowie technischer Marktanalyse. Oliver Bossmanns Devise beim Trading: Diversifikation in unterschiedlichen Anlageklassen und etablierten Strategien ist Trumpf! Bevor er zu Emden Research kam, hat Herr Bossmann als Finanzmarktanalyst die Forschungsabteilungen in Deutschland für den US-amerikanischen Broker FXCM und den in London ansässigen Broker ETX Capital geführt. Davor hat er als Leiter Trading für FXFlat erfolgreich die Konten von privaten Klienten und Organisationen verwaltet. Als ausgewiesener Finanzmarkt-Insider hat er das Potential von Blockchain-Technologie und Kryptowährungen für die Finanzbranche und das moderne Geldsystem schon früh erkannt und sich in den vergangenen Jahren auf diesen Bereich fokussiert.



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