Iota und Co: G20 richtet Überwachungssystem ein

(Emden-Research.com – 11:17 Uhr) – Aufsichtsbehörden rund um den Globus haben gemeinsam ein System zur Überwachung für Krypto-Assets veröffentlicht, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Laut des Financial Stability Board (FSB), welche die Finanzregulierung der G20 koordiniert, sei der Rahmen des Überwachungssystems darauf fokussiert, wie sich die Risiken aus dem Markt der Cyber-Devisen auf andere Teile des Finanzsystem ausbreiten könne.

Die Überwachung der Größe und des Wachstums von Krypto-Asset-Märkten ist entscheidend für das Verständnis der potenziellen Größe von Vermögenseffekten, sollten die Bewertungen fallen“, sagte die FSB am Montag in einer Erklärung und ergänzte gleichzeitig:

„Der Einsatz von Leverage und das Engagement von Finanzinstituten in Krypto-Asset-Märkten sind wichtige Kennzahlen für die Übertragung von Krypto-Asset-Risiken auf das breitere Finanzsystem.“

Das System dürfte vorerst überwiegend als prophylaktisch angesehen werden. Bitcoin, Iota und Co. stellen bis heute keine Risiko für das Finanzsystem dar, heißt es. Vielmehr dürfte dies ein weiterer wichtiger Schritt im zähen Prozess der Regulierungs-Problematik sein.

Der Iota-Preis liegt am Montag bei einem Dollar rund 2,55 Prozent im Plus.

 

Analyse geschrieben von Timo Emden, Marktanalyst von Emden-Research.com

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Timo Emden ist studierter Betriebswirt, B.A., Marktanalyst und zertifizierter Blockchain-Experte der Frankfurt School of Finance & Management. Seit über 12 Jahren widmet er sich den globalen Finanzmärkten, mit dem Schwerpunkt auf Crypto Assets. In der Vergangenheit war er unter anderem als Marktanalyst für renommierte Broker mit Sitz in Berlin und Düsseldorf, sowie als Deutschland-Chef eines namhaften Research-Portals tätig. Seine Einschätzungen basieren auf der Charttechnik und dem Sentiment – wichtige fundamentale Events hält er dennoch für bedeutend. Als Marktexperte ist Herr Emden ein geschätzter Ansprechpartner für TV, Presse und Hörfunk.



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