Südafrika untersucht mutmaßlichen 80 Millionen Dollar Bitcoin-Betrug

(Emden-Research.com – 12:52 Uhr) – Die südafrikanischen Behörden untersuchen einen mutmaßlichen Kryptowährungsbetrug im Umfang von einer Milliarde südafrikanischen Rand (80 Millionen Dollar). Das Unternehmen BTC Global habe Kunden eine Rendite von 2 Prozent am Tag, 14 Prozent pro Woche und 50 Prozent in einem Monat versprochen. Diese Rückzahlungen seien allerdings nie zustande gekommen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf die örtliche Polizei.

Die Hiobsbotschaft ist ein weiterer Nackenschlag für Bitcoin und Co. Die Kette an Negativschlagzeilen könnte den gesamten Markt erneut im Klammergriff halten und zusetzen. Erst gestern sorgte die Meldung über Untersuchungen durch die US-Justiz für Rücksetzer bis auf 7.200 Dollar.

Sollte dies die lediglich die Spitze des Eisbergs eines Anlageskandals sein, könnten Kryptowährungen erneut auf die Tagesagenda von Aufsehern rücken und Regulierungsdebatten neu entfachen.

Der Bitcoinkurs steht am Freitag weiterhin bei rund 7.500 Dollar und somit nahezu unverändert im Vergleich zum Vortag.

 

Analyse geschrieben von Timo Emden, Marktanalyst von Emden-Research.com



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