IOTA: „Steht erst vor dem Anfang“

(Emden-Research.com – 11:31 Uhr) – Nach der Kooperation mit dem Autoriesen Volkswagen (VW) beginne für IOTA nun die nächste Wachstumsphase, so Mitgründer Dominik Schiender gegenüber Bloomberg. Derzeit entständen Büros in Toronto, Tokio, Oslo und Taiwan. „Viele halten IOTA immer noch für eine deutsche Kryptowährung – das wollen wir ändern“, so Schiener.

Die Mitarbeiter der IOTA- Stiftung, welche rund 300 Millionen Euro schwer ist, werden in Form von IOTA- Token bezahlt. Das richtige Ökosystem findet Schiener zudem in Berlin. Die richtigen Kontakte halfen ihm um ein breiteres Netzwerk zu Unternehmen aufzubauen.

VW Chief Digital Office Jonathan Jungwirth rückte erst jüngst in den Aufsichtsrat der IOTA Foundation vor. Er überwache die jährliche Roadmap der Stiftung, heißt es.

Ausblick:

Der Kurs der Währung Miota könnte vor einem weiteren Kursrutsch stehen. Der im Chart visualisierte Abwärtstrendkanal suggeriert weiteres Verkaufspotenzial. Zudem befindet sich der Kurs unterhalb der 200- Tage- Linie, welche die weitere Marschroute beschreiben könnte. Auf der Gegenseite könnte die Unterstützung bei 1,50 Dollar vorerst halten und für Anschlusskäufe sorgen.

Chart erstellt mit Tradingview, IOT/USD, Tagesbasis

Das Risikokapitalunternehmen RBVC der Bosch- Gruppe arbeitet ebenfalls mit IOTA zusammen und ist investiert. „Bosch sieht einige vielversprechende Ansätze in der IOTA- Architektur, insbesondere im Hinblick auf das Internet der Dinge (IOT), sagte Hongquan Jian, Investment Partner bei RBVC.

 

Analyse geschrieben von Timo Emden, Marktanalyst von Emden-Research.com

Timo Emden ist studierter Betriebswirt, B.A., Marktanalyst und zertifizierter Blockchain-Experte der Frankfurt School of Finance & Management. Seit über 12 Jahren widmet er sich den globalen Finanzmärkten, mit dem Schwerpunkt auf Crypto Assets. In der Vergangenheit war er unter anderem als Marktanalyst für renommierte Broker mit Sitz in Berlin und Düsseldorf, sowie als Deutschland-Chef eines namhaften Research-Portals tätig. Seine Einschätzungen basieren auf der Charttechnik und dem Sentiment – wichtige fundamentale Events hält er dennoch für bedeutend. Als Marktexperte ist Herr Emden ein geschätzter Ansprechpartner für TV, Presse und Hörfunk.



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